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Der Meisterbetrieb ist offiziell anerkannter Schärfdienst namhafter Messerhersteller, wie z.B. „Wüsthof“, „Victorinox“, „Böker“, „Herbertz“…... Die Palette der Waren, die von den Schleifprofis in Stand gesetzt wird, reicht von Koch- & Küchenmessern, Besteckmessern, Brotmaschinenmessern, von Scheren aller Art, Jagd-& Taschenmessern, Gartenwerkzeugen, Sägeblättern Fleischwolf, Kuttermessern, Einsätzen verschiedener Küchenmaschinen bis hin zum klassischen Rasiermesser.
Auch "alte Schätzchen", die schon gerostet sind und seit Jahren nur noch als Erinnerungsstück in Ihren Schränken liegen arbeiten und polieren Ihnen die Schärf-Profis der Firma Kubesch gerne wieder auf, sodass sie wieder in neuem Glanz erstrahlen.
Schlüchterner Bote, 15. Februar 2009 |
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Die Schleiferei & Messerschmiede Kubesch garantiert perfekt geschliffene Messer und Scheren. Jedes Werkstück wird optimal auf die angewandte Schneidetechnik abgestimmt. Auch können fast sämtliche Arten von Wellenschliffmessern nachgeschärft werden.
Der Meisterbetrieb ist offiziell anerkannter Schärfdienst namhafter Messerhersteller, wie z.B. „WÜSTHOF“, „Victorinox“, „Böker“, „Herbertz“…...
Die Palette der Waren, die von den Schleifprofis in Stand gesetzt wird, reicht von Koch- & Küchenmessern, Besteckmessern, Brotmaschinenmessern, von Scheren aller Art, Jagd-& Taschenmessern, Gartenwerkzeugen, Sägeblättern Fleischwolf, Kuttermessern, Einsätzen verschiedener Küchenmaschinen bis hin zum klassischen Rasiermesser.
Auch "alte Schätzchen", die schon gerostet sind und seit Jahren nur noch als Erinnerungsstück in Ihren Schränken liegen arbeiten und polieren Ihnen die Schärf-Profis der Firma Kubesch gerne wieder auf, sodass sie wieder in neuem Glanz erstrahlen.
(Haus & Markt, Nr. 11, Dezember 2007)
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Der Messerschmied von Fulda bewahrt ein altes Handwerk Jens Kubesch arbeitet mit traditioneller und moderner Technik
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 Wenn Jens Kubesch an der Werkbank hinter seinem Geschäft in Fulda steht, fliegen die Funken. Der Stahl, aus dem er seine Messer fertigt, ist fast so hart wie Diamanten. Spezialstahl, aus dem in Handarbeit ein Messer wird: für Jäger, Angler, Polizisten, Soldaten oder für Sammler. "Mit der Zeit wird man ein Fan guter Messer", sagt der 33-Jährige, der als Messerschmiede-Meister zu den letzten seiner Art in Deutschland gehört.
Die Messerschmiedekunst gehört zu den aussterbenden Handwerksberufen. Kubesch weiß von vier Meistern in Deutschland, die in diesem Beruf ausbilden - sich selbst eingeschlossen. "Die Alten geben ihr Wissen nicht weiter, denn sie wollen sich keine Konkurrenz heranziehen", sagt er. Messer und Schwerter als Waffen tauchen in Kinofilmen vermehrt auf, das Mittelalter ist wieder "in", da verkaufen sich die Spezialwaren aus Fulda gut.
Auch Jens Kubesch hat eine Faszination für seine Geräte, von denen er eines selbst am Gürtel trägt. "Als Kind war das verboten und schon allein deswegen interessant", sagt er. Mit 14 Jahren hat er ein Praktikum gemacht im alt eingesessenen Fuldaer Messergeschäft von Josef Schuhmann. Ein Jahr später begann er seine Ausbildung, wurde Geselle und machte gleich im Anschluss seinen Meister - im zarten Alter von knapp 21 Jahren. Heute verbindet er die alte Tradition des Handwerks mit den neuen Techniken der Stahlbearbeitung.
Als sein früherer Chef mit 93 Jahren starb, hat Kubesch zunächst die Werkstatt übernommen und dann das Geschäft. "Die Kunden haben mich als jungen Mann akzeptiert. Bei den Banken aber war das damals eine andere Sache", erinnert er sich. Die Eltern sprangen in die Bresche, und Kubesch ist heute einer der Messerschmiede in Deutschland, der junge Leute ausbildet. "Vom Sommer an habe ich vier Azubis", sagt er.
Die werden allerdings, so will es die neue Ausbildungsordnung, nicht mehr einfach Messerschmied. "Das heißt jetzt Schneidwerkzeugmechaniker mit Schwerpunkt Schneidemaschinen- und Messerschmiedetechnik", sagt er.
Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Bis ein Geselle für das Unternehmen Geld verdient, vergehen weitere zwei Jahre. "In den ersten Jahren lässt man da ganz schön Fleisch und Blut", sagt Kubesch. Und vor Verletzungen sind auch gestandene Meister nicht gefeit. Kleine Narben zieren seine Hände und Unterarme, am Mittelfinger trägt er ein dickes Pflaster. "Das ist das Berufsrisiko", sagt Kubesch.
Aber wenigstens habe er sich noch nie etwas richtig Schlimmes getan. "Ich habe Kollegen, die schneiden sich eine Sehne durch. Das ist richtig schmerzhaft." Dabei sind die Hände fast sein wichtigstes Handwerkszeug. Aus einer großen Stahlplatte arbeitet der Schmied das Messer. "Erst mit der Metallsäge, dann mit Feilen und der Schleifmaschine", erläutert Kubesch. Nach dem Aufenthalt in einer Härterei kommt das Messer veredelt zurück nach Fulda. Ganz zum Schluss kommt der Griff daran, und ihm wird eine Hülle aus Leder oder aus Kunststoff genäht.
Zahlreiche seiner Kunden haben ihr erstes Messer aus einer Kleinserie gekauft, um es auszuprobieren. "Nach einiger Zeit kommen sie dann wieder und wollen ein Einzelstück haben, das ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist." Knapp 200 Euro kostet so ein Messer mindestens. Aber die Preise bei Kubesch gehen noch in viel höhere Regionen. "3000 bis 4000 Euro für ein Sammlermesser: Das ist keine Seltenheit", sagt er
(Frankfurter Rundschau, 29. Mai 2006)
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Dort kann man am Samstag von 9 bis 20 Uhr zusehen, wie der Fachmann ein Taschenmesser von Hand zusammenbaut. Der 'Camper' mit seinen 13 Teilen ist der am häufigsten verlangte Typ. Danach kommt der 'Spartan'. Jeder Zuschauer kann sich auch einen Wunsch erfüllen und sich sein Messer selbst herstellen. Die Farbe der Beschalung ist frei wählbar. Auch Jugendliche Können unter Anleitung selbst bauen. Jedes Messer bekommt eine Gratis-Gravur. Außerdem hat Kubesch neben seinem Stand, an dem man handgefertigte Messer 'Made in Fulda' und Messer aus der ganzen Welt findet, einen Schleifstein aus der guten alten Zeit aufgestellt. Zu jeder vollen Stunde kann man dort beobachten, wie in den vergangenen Jahrhunderten Messer und andere Schneidwerkzeuge wieder ihre Schärfe bekamen.
(Fuldaer Zeitung, 04. Juli 2004)
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1994 zog die Werkstatt in die Rangstrasse um.Ein Jahr später übernahm Messerschmiedemeister Jens Kubesch die Werkstatt und ist jetzt auch Inhaber des Verkaufsgeschäfts, das mittlerweile ebenfalls im gleichen Haus zu finden ist. Kubesch reiht sich ein in die 'Messermacher' und verbindet heute die alte Tradition des Messerschmiedehandwerks mit den neuen Techniken der Stahlbearbeitung.
(Fuldaer Zeitung, 13. September 2003)
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