Presse



Messerschmiede Kubesch – hat alles für den Bündel (Böndel)


Für ein Rhönkind waren Pätter und Döt neben den Eltern die wichtigsten Personen im Leben. Das Zeichen dieser engen Beziehung während der Kindheit war das Bündeltragen zu Weihnachten und Ostern. Der „Böndel“ (Bündel) bestand aus kleinen Gaben wie Backwerk, Äpfel, Naschzeug und selbst gefertigten Kleidungsstücken wie Handschuhe, Strümpfe oder Strickjacke und kleinen Spielsachen. Alle Gaben wurden in einem Tuch zusammengefasst. Es war dick und rund gefüllt und an den vier Enden zusammengeknotet. Im Alter von etwa zwölf Jahren wurden die Patenkinder „abgeschnitten“! Das bedeutet, dass sie nun keinen Böndel mehr bekommen. Der Junge bekam zu diesem Ereignis ein Taschenmesser, das Mädchen fand die Schere im Böndel.
Bei der Messerschmiede Kubesch in Fulda kann man das heute gängige  Bündelmesser, welches das Schweizer Taschenmesser ist, selbst designen. Es stehen mehrere Grundmodelle zur Auswahl. Die Beschalung kann man sich individuell aussuchen. Ob klassisches rot, blau, schwarz oder camouflage. Für jeden ist etwas dabei. Selbstverständlich gibt es für jedes Messer eine Tasche oder Kette und zum Schluss eine kostenlosen Gravur. Auch Scheren für die Mädchen gibt es hier in großer Auswahl. Tasche und Gravur werden auch für diese Böndel Accessoire geboten.






Aber auch andere „scharfe“ Alltagswünsche werden hier erfüllt. Ob Kochmesser aus Japan oder Solingen, Küchenzubehör, Schwerter, Messerbaukurse, Maschinenmesser und vieles mehr, die Schleiferei und Messerschmiede Kubesch in der Rangstraße 71 hat ein umfangreiches Sortiment. Sowohl im Verkauf als auch in der Werkstatt bietet die Messerschmiede eine große umfassende Auswahl und Service.
Seit dem Bestehen der Schleiferei lernen die Auszubildenden sämtliche Kniffe und Tricks damit sie zum Ende ihrer Ausbildung hoch qualifizierte Fachkräfte sind. Daher kann die Firma Kubesch auch den Service des "Messer- und Scherenschleifens" professionell anbieten. Besonderen Wert legen die Profis auf hohe Qualität und Zuverlässigkeit ihrer angestellten Fachkräfte. Die Schleiferei & Messerschmiede Kubesch garantiert perfekt geschliffene Messer und Scheren. Jedes Werkstück wird optimal auf die angewandte Schneidetechnik abgestimmt. Auch können fast sämtliche Arten von Wellenschliffmessern nachgeschärft werden.


Der Meisterbetrieb ist offiziell anerkannter Schärfdienst namhafter Messerhersteller, wie z.B. „Wüsthof“, „Victorinox“, „Böker“, „Herbertz“…... Die Palette der Waren, die von den Schleifprofis in Stand gesetzt wird, reicht von Koch- &
Küchenmessern, Besteckmessern, Brotmaschinenmessern, von Scheren aller Art, Jagd-&
Taschenmessern, Gartenwerkzeugen, Sägeblättern Fleischwolf, Kuttermessern, Einsätzen
verschiedener Küchenmaschinen bis hin zum klassischen Rasiermesser.

Auch "alte Schätzchen", die schon gerostet sind und seit Jahren nur
noch als Erinnerungsstück in Ihren Schränken liegen arbeiten und
polieren Ihnen die Schärf-Profis der Firma Kubesch gerne
wieder auf, sodass sie wieder in neuem Glanz erstrahlen.

Schlüchterner Bote, 15. Februar 2009




Schleiferei & Messerschmiede Kubesch unter den TOP 10 der regionalen Ausbildungsbetriebe


Ausführlicher Pressebericht


Ausführlicher Pressebericht





oder hier


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Master Knife Maker Jens Kubesch


Einer meiner Reality Based Lehrer, die ich gerade im Level 2 ausbildete und zertifizierte, ist Jens Kubesch. Während einer der Pausen sah ich ihn einem anderen Lehrer sein neuestes Design zeigen, das ein Scheren-Tool war. Es war so einzigartig, daß ich fragte, ob ich es sehen könnte. Das Scheren-Tool von Kubesch sieht aus wie eine Scheren der medizinischen Hilfskräfte, mit Ausnahme von einer großen, wie ein Messer geschärften Spitze. Mit einem schnellen Ziehen aus seiner Kydex Scheide kann die Schere als ein Messer verwendet werden.






Die Not-Schere wird, als Werkzeug eingestuft und wird mit einer Karte, auf der die Stellungnahme des BKA aufgedruckt ist geliefert. Als Jens Kubesch mir das Scheren-Tool zeigte, und ich eine Chance hatte es zu testen, mußte ich auch eins für mich selbst haben. Ich trug es mit mir für den Rest meines Aufenthalts in Deutschland. In Deutschland ist es legal feststehende Klingen bis 12cm mit sich zu führen. Die "Kubesch Schere", die von Jens Kubesch in Fulda, Deutschland entworfen ist, wird aus einem rostfreien Stahl gefertigt.


In einer Notsituation kann die Schere vielfältig verwendet werden: zur Erste Hilfe, zum Zerschneiden des Sicherheitsgurt, zum Zerschneiden von Kevlar, und für den täglichen Gebrauch. Die Messerschneide kann verwendet werden, um Löcher zu bohren, als Messer oder zur Selbstverteidigung bei Messerstecherei. Die Kydex Scheide macht es zum Neckknife. Um dieses fantastische Werkzeug zu kaufen muß man einfach nur auf die Webseite » www.messerschmiede-kubesch.de gehen dort findet man die Not-Schere dann im Shop.





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Als Dankeschön für den Level 2 Kurs, in dem ich ihm Techniken und Lehrmethoden unterrichtete schenkte mir Jens Kubesch ein handgefertigtes "Kubesch Messer". Als ich das Messer aus seiner Kydex Scheide zog, konnte ich sofort sehen dass es sich um ein Messer handelt das in alles eindringen kann. Das Design der Spitze ähnelt einem Werkzeug der Rest des Messers ist Rasiermesser scharf geschliffen. Es ist schwer genug, um jemandem den Arm mit einem einzigen Schlag abhauen zu können. Jens Kubesch ist wirklicher Messerschmiedemeister. Er baut Messer seit zwanzig Jahren und ist seit 15 Jahren selbständig. Mit Level 1 und Level 2 Instructor im Reality Based ist er auch ein "Messer-Kampf-Experte." Dies sind die hochqualifizierten Leute bei denen ich Freude habe, sie in meinen Seminaren zu unterrichten.


(Geschrieben von Jim Wagner im September 2008)

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Schleiferei & Messerschmiede Kubesch unter den TOP 10 der regionalen Ausbildungsbetriebe


(IHK Zeitung, Ost-Hessen-News, September 2008)


Liste der TOP 10 Betriebe


Liste der TOP 10 Betriebe


Schleiferei & Messerschmiede Kubesch bringt seit über 12 Jahren Schärfe in Ihren Haushalt und Garten.


Ob Messer, Scheren, Küchenzubehör, Schwerter und Maschinenmesser oder Schneidleisten, die Schleiferei und Messerschmiede Kubesch in der Rangstrasse 71 hat ein umfangreiches Sortiment.
Sowohl im Verkauf als auch in der Werkstatt bietet die Messerschmiede eine große umfassende Auswahl und Service.
Seit dem Bestehen der Schleiferei lernen die Auszubildenden sämtliche Kniffe und Tricks damit sie zum Ende ihrer Ausbildung hoch qualifizierte Fachkräfte sind. Daher kann die Firma Kubesch auch den Service des "Messer- und Scherenschleifens" professionell anbieten. Besonderen Wert legen die Profis auf hohe Qualität und Zuverlässigkeit ihrer angestellten Fachkräfte.




Die Schleiferei & Messerschmiede Kubesch garantiert perfekt geschliffene Messer und Scheren. Jedes Werkstück wird optimal auf die angewandte Schneidetechnik abgestimmt. Auch können fast sämtliche Arten von Wellenschliffmessern nachgeschärft werden.

Der Meisterbetrieb ist offiziell anerkannter Schärfdienst namhafter Messerhersteller, wie z.B. „WÜSTHOF“, „Victorinox“, „Böker“, „Herbertz“…...

Die Palette der Waren, die von den Schleifprofis in Stand gesetzt wird, reicht von Koch- & Küchenmessern, Besteckmessern, Brotmaschinenmessern, von Scheren aller Art, Jagd-& Taschenmessern, Gartenwerkzeugen, Sägeblättern Fleischwolf, Kuttermessern, Einsätzen verschiedener Küchenmaschinen bis hin zum klassischen Rasiermesser.

Auch "alte Schätzchen", die schon gerostet sind und seit Jahren nur noch als Erinnerungsstück in Ihren Schränken liegen arbeiten und polieren Ihnen die Schärf-Profis der Firma Kubesch gerne wieder auf, sodass sie wieder in neuem Glanz erstrahlen.



(Haus & Markt, Nr. 11, Dezember 2007)


Ganz scharf: Der Messerschmied aus Fulda


Im Mittelalter brachte sich jeder, der irgendwo zum Essen eingeladen war, sein Messer selber mit. So kostbar wurde eines der ältesten Geräte der Menschheit eingeschätzt. Als Hieb-und Stichwaffe benutzten es unsere Ur-Ahnen. Aber auch heute ist das Messer aus dem Alltag nicht wegzudenken. In Fulda gibt es eine Werkstatt, in der Klingen noch von Hand gefertigt werden.


Bericht im Hessischen Fernsehen


Bericht im Hessischen Fernsehen


Der Messerschmied von Fulda bewahrt ein altes Handwerk
Jens Kubesch arbeitet mit traditioneller und moderner Technik


Wenn Jens Kubesch an der Werkbank hinter seinem Geschäft in Fulda steht, fliegen die Funken. Der Stahl, aus dem er seine Messer fertigt, ist fast so hart wie Diamanten. Spezialstahl, aus dem in Handarbeit ein Messer wird: für Jäger, Angler, Polizisten, Soldaten oder für Sammler. "Mit der Zeit wird man ein Fan guter Messer", sagt der 33-Jährige, der als Messerschmiede-Meister zu den letzten seiner Art in Deutschland gehört.

Die Messerschmiedekunst gehört zu den aussterbenden Handwerksberufen. Kubesch weiß von vier Meistern in Deutschland, die in diesem Beruf ausbilden - sich selbst eingeschlossen. "Die Alten geben ihr Wissen nicht weiter, denn sie wollen sich keine Konkurrenz heranziehen", sagt er. Messer und Schwerter als Waffen tauchen in Kinofilmen vermehrt auf, das Mittelalter ist wieder "in", da verkaufen sich die Spezialwaren aus Fulda gut.

Auch Jens Kubesch hat eine Faszination für seine Geräte, von denen er eines selbst am Gürtel trägt. "Als Kind war das verboten und schon allein deswegen interessant", sagt er. Mit 14 Jahren hat er ein Praktikum gemacht im alt eingesessenen Fuldaer Messergeschäft von Josef Schuhmann. Ein Jahr später begann er seine Ausbildung, wurde Geselle und machte gleich im Anschluss seinen Meister - im zarten Alter von knapp 21 Jahren. Heute verbindet er die alte Tradition des Handwerks mit den neuen Techniken der Stahlbearbeitung.

Als sein früherer Chef mit 93 Jahren starb, hat Kubesch zunächst die Werkstatt übernommen und dann das Geschäft. "Die Kunden haben mich als jungen Mann akzeptiert. Bei den Banken aber war das damals eine andere Sache", erinnert er sich. Die Eltern sprangen in die Bresche, und Kubesch ist heute einer der Messerschmiede in Deutschland, der junge Leute ausbildet. "Vom Sommer an habe ich vier Azubis", sagt er.

Die werden allerdings, so will es die neue Ausbildungsordnung, nicht mehr einfach Messerschmied. "Das heißt jetzt Schneidwerkzeugmechaniker mit Schwerpunkt Schneidemaschinen- und Messerschmiedetechnik", sagt er.

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Bis ein Geselle für das Unternehmen Geld verdient, vergehen weitere zwei Jahre. "In den ersten Jahren lässt man da ganz schön Fleisch und Blut", sagt Kubesch. Und vor Verletzungen sind auch gestandene Meister nicht gefeit. Kleine Narben zieren seine Hände und Unterarme, am Mittelfinger trägt er ein dickes Pflaster. "Das ist das Berufsrisiko", sagt Kubesch.

Aber wenigstens habe er sich noch nie etwas richtig Schlimmes getan. "Ich habe Kollegen, die schneiden sich eine Sehne durch. Das ist richtig schmerzhaft." Dabei sind die Hände fast sein wichtigstes Handwerkszeug. Aus einer großen Stahlplatte arbeitet der Schmied das Messer. "Erst mit der Metallsäge, dann mit Feilen und der Schleifmaschine", erläutert Kubesch. Nach dem Aufenthalt in einer Härterei kommt das Messer veredelt zurück nach Fulda. Ganz zum Schluss kommt der Griff daran, und ihm wird eine Hülle aus Leder oder aus Kunststoff genäht.

Zahlreiche seiner Kunden haben ihr erstes Messer aus einer Kleinserie gekauft, um es auszuprobieren. "Nach einiger Zeit kommen sie dann wieder und wollen ein Einzelstück haben, das ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist." Knapp 200 Euro kostet so ein Messer mindestens. Aber die Preise bei Kubesch gehen noch in viel höhere Regionen. "3000 bis 4000 Euro für ein Sammlermesser: Das ist keine Seltenheit", sagt er



(Frankfurter Rundschau, 29. Mai 2006)



Taschenmesser bauen


Bei Kubesch entstehen original Schweizer Modelle

Wie entsteht eigentlich ein Schweizer Taschenmesser? Wer es genau wissen möchte, hat beim 'Rangstrasse Open' vor der Schleiferei und Messerschmiede Kubesch am 3. Juli Gelegenheit, live die Herstellung  eines solchen Produktes zu erleben. Außerdem wird vor dem Geschäft beim 'Mittelalterlichen Schleifen' vorgeführt, wie anno dazumal Schneidwerkzeuge geschärft wurden.
Die Firma VICTORINOX aus Ibach in der Schweiz baut vor dem Geschäft Kubesch in der Rangstrasse 71 eine 'kleine Fabrik' auf. Dort steht dann eine Original-Messerbaumaschine, wie sie in der Schweiz noch heute benutzt wird.




Dort kann man am Samstag von 9 bis 20 Uhr zusehen, wie der Fachmann ein Taschenmesser von Hand zusammenbaut. Der 'Camper' mit seinen 13 Teilen ist der am häufigsten verlangte Typ. Danach kommt der 'Spartan'. Jeder Zuschauer kann sich auch einen Wunsch erfüllen und sich sein Messer selbst herstellen. Die Farbe der Beschalung ist frei wählbar. Auch Jugendliche Können unter Anleitung selbst bauen. Jedes Messer bekommt eine Gratis-Gravur. Außerdem hat Kubesch neben seinem Stand, an dem man handgefertigte Messer 'Made in Fulda' und Messer aus der ganzen Welt findet, einen Schleifstein aus der guten alten Zeit aufgestellt. Zu jeder vollen Stunde kann man dort beobachten, wie in den vergangenen Jahrhunderten Messer und andere Schneidwerkzeuge wieder ihre Schärfe bekamen.

(Fuldaer Zeitung, 04. Juli 2004)




Tradition und neue Techniken


Schleiferei und Messerschmiede Kubesch

Ob Messer, Scheren, Schwerter und Trainingswaffen, Maschinenmesser oder Schneidleisten – die Schleiferei und Messerschmiede Kubesch in der Rangstrasse 71 bietet ein umfangreiches Sortiment.
1930 hat der Messerschmiedemeister Josef Schuhmann in der Fuldaer Kanalstrasse eine Schleiferei in Verbindung mit einem Fachgeschäft für Solinger Schneidwaren gegründet.




1994 zog die Werkstatt in die Rangstrasse um.Ein Jahr später übernahm Messerschmiedemeister Jens Kubesch die Werkstatt und ist jetzt auch Inhaber des Verkaufsgeschäfts, das mittlerweile ebenfalls im gleichen Haus zu finden ist. Kubesch reiht sich ein in die 'Messermacher' und verbindet heute die alte Tradition des Messerschmiedehandwerks mit den neuen Techniken der Stahlbearbeitung.

(Fuldaer Zeitung, 13. September 2003)